Der große Krypto-Crash

In letzter Zeit hat man ständig diese Zeilen vor Augen. Besonders die Mainstream-Medien scheinen Gefallen daran gefunden zu haben, mit Schlagzeilen wie „Der große Krypto-Crash“, „Die Blase ist geplatzt“ und weiteren erschreckenden Nachrichten die Krypto-Community zu verunsichern. Aber was steckt dahinter? Stecken wir wirklich in der Endzeit der Kryptowährungen oder handelt es sich hierbei lediglich um eine Panikmache?

Krypto-Crash

Der Hype der Kryptowährungen

Besonders der November und Dezember letzten Jahres dürfte vielen in Erinnerung geblieben sein. Früher kaum beachtet, waren die Kryptowährungen, speziell der Bitcoin, plötzlich in aller Munde. Egal ob Radio, Fernsehen oder Internet, überall konnte man Berichte darüber finden. Der enorme Kursanstieg und die Vielzahl an Menschen, die sich für diese Technologie plötzlich interessierten, führten zu einem regelrechten Hype.

So lies auch das Allzeithoch nicht lange auf sich warten. Egal ob Bitcoin (20.000$) oder Altcoins, der Höhenflug der Kryptos schien keine Grenzen zu kennen. Gelenkt von den Medien, stürzten sich viele in die unbekannte Welt von Bitcoin und Co, ohne jegliches Hintergrundwissen zu besitzen. Im festen Glauben, in kurzer Zeit das schnelle Geld zu machen. Doch es kam wie es kommen musste! Der Markt schlug eine Trendwende ein und die Kurse fielen.

Angst und Panikverkäufe

So groß auch die Anfangseuphorie war, kippte die Stimmung mit den fallenden Kursen. Angst machte sich breit und die ersten Panikverkäufe waren die Folge. Mit der Hoffnung, dass der Höhenflug weiter geht, wurde bei hohen Preisen gekauft. Ohne Augenmerk auf das Risiko, Verluste einstecken zu müssen, pumpte man weiterhin Geld in den Markt.

Kurz vor Weihnachten wurden dann die ersten Kursgewinne entnommen und somit auch der Preis in die Gegenrichtung gelenkt. Angst verbreitete sich unter den Neuanlegern. Die Folge daraus waren Panikverkäufe. Um den Schaden möglichst gering zu halten wurden die erst frisch erworbenen Coins verkauft. Der ach so gewinn-versprechenede Kryptomarkt zeigte sich von seiner anderen Seite.

Der Einfluss der Mainstream Medien

Es ist erschreckend, welch großen Einfluss die Medien auf unsere Gesellschaft haben. Ganz egal ob es um das Thema Finanzen, Wirtschaft, Kultur, Religion, etc. handelt. Medien sind ein sehr effektives Mittel um die Menschheit zu beeinflussen. Dieses Privileg wird auch gekonnt genutzt, um die Mehrheit in die gewünschte Richtung zu lenken.

So auch beim Thema Bitcoin. Vor kurzer Zeit noch über den extremen Anstieg berichtet, war der Fall der Kryptos erneut gefundenes Fressen der Medien. Der Bitcoin wurde öffentlich zum Scheitern verurteilt. Dabei kommen wieder diejenigen ins Spiel, die sich von dem Hype mitreißen ließen und auf das schnelle Geld hofften. „Vorbei der Traum, ist ja nur eine Blase, hast du das nicht in der Zeitung gelesen?“ Solche Sätze hören wir oft genug.  All diese Aussagen kommen von fehlendem Hintergrundwissen.

Der Sinn von Kryptowährungen

Vielen ist der eigentliche Sinn von Kryptowährungen gar nicht bekannt. Für die meisten wird Bitcoin und Co als Instrument verwendet, um möglichst hohe Gewinne einzufahren. Aber das ist nicht der eigentliche Zweck dieser Technologie. Es steckt viel mehr dahinter.

Von den Meisten wird nur der Wert der jeweiligen Währung in den Vordergrund gestellt. Aber das hinter den Coins eine einzigartige Technik steckt, die Blockchain, ist vielen nicht bekannt. Wer jetzt mit dem Begriff „Blockchain“ nichts anfangen kann, kann sich auch den nachfolgenden Artikel gerne durchlesen.

>>>Blockchain einfach erklärt<<< 

Aber auch eine dezentrale Bezahlmöglichkeit gehört zu den Grundgedanken von Kryptowährungen. So wird die Transaktion nur zwischen zwei Personen ausgeführt, ohne dass eine dritte Person darin verwickelt ist. Dies bedeutet wiederum, dass eine gewisse Unabhängigkeit geschaffen wird.

Ist die Blase geplatzt?

Mittlerweile gibt es rund 1600 Kryptowährungen. Wie bei jedem großen Hype wollen viele davon profitieren und ihr eigenes Produkt erschaffen. Das aus diesen 1600 nicht alle einen richtigen Verwendungszweck besitzen, ist auch vielen bewusst. In der nächsten Zeit, so denken wir, wird eine Bereinigung des Marktes statt finden. Dabei werden sich diejenigen Durchsetzen, hinter denen auch ein brauchbares und solides Konzept steckt, wie zum Beispiel dem Bitcoin.

Obendrein, obwohl es nicht in den Mainstream Medien kommunziert wird, findet die Anwendung der Blockchain immer mehr an Zuspruch. Viele große Unternehmen sind dabei, sich auf diesen technologischen Fortschritt zu konzentrieren und auch umzusetzen. Dies wird auch den schönen Nebeneffekt mit sich bringen, dass die Kurse wieder steigen werden.

Eine noch ungeklärte Sache ist die Regulierung. Es wird ständig an Lösungsansätzen gearbeitet, um auch den Kryptomarkt zu regulieren. Wie man sieht, bisher auch ohne Erfolg. Zu groß ist die Unsicherheit wie und wann dies geschehen soll.

Unser Fazit

Nein, die Blase ist nicht geplatzt. Zurzeit wird an vielen Ecken und Enden mit Hochdruck gearbeitet, um das Bezahlen mit Kryptowährungen noch benutzerfreundlicher und schneller zu machen. Ist dies einmal geschehen, wird die Akzeptanz nochmals deutlich steigen. Wie oben schon erwähnt, wurde auch das Potenzial der Blockchain erkannt und angewendet. Das alles deutet auf eine positive Zukunft von Bitcoin und Co.

Unser Tipp: Wenn ihr euch für den Kauf von Kryptowährungen interessiert, dann informiert euch auch darüber was hinter der jeweiligen Währung steckt. Anwendungszweck, Popularität und Kursverhalten. All das sollte beachtet werden.


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Stefan & Rene

Network Markting NWP

 

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